Die Bedeutung von Vitamin D für den Schlaf

Wer sich vor allem im Winter ständig müde fühlt, morgens einfach nicht aus dem Bett kommt und sich durch den Tag schleppt leidet wahrscheinlich an einem Mangel an Vitamin D. Vitamin D kann nur fast nur Sonnenlicht gebildet werden. Hier sind die UVB-Strahlen maßgeblich beteiligt, fehlen diese kann auch kein Vitamin D gebildet werden.

Für einen deutschen Winter heißt das: Selbst wenn die Sonne ausnahmsweise einmal viel scheinen sollte, von Oktober bis März steht die Sonne so tief, dass die UVB-Strahlung zu schwach ist, um uns über den Winter zu bringen. Ebenso wenig hilft es, sich unters Solarium zu legen denn hier wird genau die vermeintlich schädliche UVB-Strahlung herausgefiltert.

Vitamin D kann gut gespeichert werden und wer ansonsten viel Zeit draußen verbringt – und dabei nicht immer mit Sonnencreme bis unter die Hutkrempe eingeschmiert ist – hat gute Chancen, über den Winter zu kommen. Hat sich die Müdigkeit allerdings erst einmal eingeschlichen, ist es schwierig in der dunklen Jahreszeit ohne die zusätzliche Gabe von Vitamin D wieder aus diesem Tief zu kommen.

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